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Donnerstag, 24. September 2026

Kindheitserinnerungen am Chasseral: Zwei Schluchten und ein Skilift

@wandernohneende
Es war wieder einmal Zeit für einen Abstecher in den Jura. Als Startpunkt hatte ich St. Imier ausgewählt. Im Nachhinein gesehen wäre Villeret, eine Haltestelle früher, die bessere Wahl gewesen - das hätte mir erspart, dass ich zu Beginn dem Waldrand entlang wieder ein gutes Stück in Anfahrtsrichtung zurück wandern musste.

Das erste Etappenziel des Tages war die Combe Grède. Zuerst auf breiten Waldstrassen, dann entlang immer enger stehenden senkrechten Felswänden ging es aufwärts dem ausgetrockneten Flussbett entlang. Der Weg durch die Schlucht - an der Schlüsselstelle gab es zwei kurze Leitern zu erklimmen  - war zwar abwechslungsreich, so ganz ohne Wasser aber auch etwas enttäuschend. Die Schlucht endete in einem halbkreisförmigen Felskessel, aus dem ein steiler Zickzackweg hinausführte. 

@wandernohneende
Bei Pré aux Auges erreichte ich ein Plateau, doch als ich aus dem Wald heraustrat, fand ich schnell heraus, dass ich den höchsten Punkt noch nicht erreicht hatte. Über eine offene Jurawiese - vorbei an einer grasenden Gämsenfamilie - erklomm ich die letzten Meter zum Chasseral. Den markanten Antennenturm liess ich aber links liegen und bog stattdessen direkt zum Restaurant ab.

Auf der sonnigen Terrasse genoss ich bei Kaffee und Erdbeertörtli den Blick über das Seeland mit den drei Seen im Vorder- und dem Alpenbogen im Hintergrund. Da liessen sich Heimatgefühle kaum unterdrücken. Wie heisst es so treffend in der Seeländerhymne des Sängers George: "Wenn d Sunne hinger em Jura ungergeit...Wenn d Erinnerig a früecher mi dört häretreit...Hie bin i deheim." 

Nach diesem nostalgischen Zwischenspiel machte ich mich an den Abstieg durch den schattigen Wald während Gleitschirme über mich hinweg segelten. Bei Nods führte der Wanderweg direkt dem kleinen Skilift entlang, wo ich als Kind das Skifahren gelernt hatte. Da kamen die nächsten Kinderheitserinnerungen auf - vornehmlich an kalte Füsse und mehr oder weniger erfolgreiche Versuche, auf dem Bügellift das Gleichgewicht zu halten.

@wandernohneende
Es folgte ein eher langweiliges Wegstück durch ausgedehnte Felder und quer durch das kleine Dörfchen Lamboing (Kommissar Bärlach lässt grüssen!), bis ich schliesslich den Eingang der Twannbachschlucht erreichte. 

Als Kind hatten wir oft mit den Grosseltern Ausflüge zur Twannbachschlucht gemacht. Ich hatte aber gar keine Erinnerungen mehr daran gehabt, wie schön und eindrucksvoll die Schlucht war. Der Weg war teilweise direkt in den Felsen gehauen. Ich fand die Twannbachschlucht viel schöner als die Combe Grède. Der grosse Unterschied war das Wasser: Der Twannbach rauschte über Felsen und durch dichte grüne Vegetation und versetzte einem in eine verschwunschene Welt.  

Der Schluchtausgang befand sich nur wenige Meter vom Bahnhof Twann entfernt und von dort fuhr ich mit dem Zug entlang des Bielersees zurück nach Hause - mit dem Kopf voller aufgefrischter und neuer Erinnerungen.

 

Wanderinfos:

  • Gewandert: Samstag, 30. Mai 2026
  • Route: St-Imier - La Combe Grède - Pré aux Auges - Chasseral - Nods - Diesse - Lamboing - Twannbachschlucht - Twann
  • Meine Wanderzeit: 4 h 45 min
  • Distanz: 19 km
  • Höhenmeter: ↑900 m; ↓1'240 m 
@wandernohneende



Donnerstag, 9. Mai 2024

Über den Weissenstein: Runde Höhlen und matte Hasen

@wandernohneende
Der Jura rund um den Weissenstein kann mit zahlreichen bekannten und unbekannteren Höhlen aufwarten. Nach dem Bärenloch und dem Franzosenloch wollte ich mit dem Rundloch einer weiteren Höhle in dieser Gegend einen Besuch abstatten.

Ich begann die Wanderung in Solothurn am Bahnhof und schlenderte zunächst gemütlich durch die schöne Altstadt einschliesslich eines Abstechers in die berühmte St. Ursenkathedrale. Nur etwas ausserhalb der Stadt war der Einstieg zur ebenso berühmten Verenaschlucht. Idyllisch plätschert der kleine Bach entlang von moosbewachsenen Felsen. 

Die Schlucht soll ein Kraftort sein - und Kraft sollte ich für den folgenden Aufstieg noch brauchen. Dieser begann aber erst richtig hinter Rüttenen. Von dort führte die zunächst breite Waldstrasse mehr oder weniger geradeaus den Hang hoch, bevor der Weg schmaler und kurviger wurde.

Der Abzweiger zum Rundloch war zwar nicht markiert, aber trotzdem einfach zu finden: Bei der ersten Haarnadelkurve nach dem Wegpunkt "Stigelos" geradeaus in den Wald laufen, statt weiter dem Wanderweg zu folgen. Ein auf den zweiten Blick gut erkennbarer, schmaler Trampelpfad führt teilweise etwas ausgesetzt dem abschüssigen Hang entlang. Der kleine Abstecher ist technisch als T4 einzuschätzen und braucht etwas Trittsicherheit und Orientierungsvermögen.

@wandernohneendeAls ich den Fuss einer senkrechten Felswand erreichte, war ich denn auch kurz unschlüssig über die weitere Wegführung, doch im Fels verankerte Ketten halfen nicht nur beim Überwinden von kurzen Kraxelstellen, sondern bestätigten auch, dass ich mich nicht im Steilhang verirrt hatte. 

Schliesslich erreichte ich eine kleine Felsterrasse. Von dort führte eine luftige Eisentreppe zum Rundloch hinauf. Nach einer kurzen Aussicht-Geniess-Pause machte ich mich vorsichtig auf dem gleichen Weg zurück zum markierten Wanderweg. Dieser führte weiter im Zickzack steil aufwärts und ich verstand nicht, warum das Wegstück "Stigelos" heisst, denn Stiegen - Treppenstufen - hatte es mehr als genug. Eine hübsche Bank auf einem Felsvorsprung und mit freier Sicht ins Mittelland bot Platz für eine willkommene Verschnaufpause.

@wandernohneende
Kurz danach erreichte ich den Nesselboden. Nach einem kurzen Studium der Wegweiser entschied ich mich, den eigentlichen Gipfel des Weissensteins auszulassen und stattdessen direkt Richtung Hasenmatt zu gehen. Nach einem kurzen Aufstieg durch einen lichten Wald erreichte ich das weitläufige offene Plateau und bog in den Jurahöheweg ein. 

Ein letzter steiler Anstieg brachte mich schliesslich ziemlich ermattet auf die Hasenmatt (1'445 m), den höchsten Punkt des Kantons Solothurn. Nach einer ausgiebigen Pause unter dem markanten Gipfelkreuz stieg ich via Chessel dem Rüschbach entlang nach Gänsbrunnen ab.




Wanderinfos:

  • Gewandert: Mittwoch, 1. Mai 2024
  • Route: Solothurn - Verenaschlucht - Rüttenen - Stigelos - Rundloch (T4) - Stiglos - Nesselboden - Hinterweissenstein - Hasenmatt - Chessel - Gänsbrunnen
  • Meine Wanderzeit: 5 h 30 min
  • Distanz: 19 km
  • Höhenmeter (Aufstieg): 1'200 m
@wandernohneende

Donnerstag, 20. Mai 2021

Höhlen, Schluchten und eine sehr alte Dame - Abenteuerwandern im Jura

@wandernohneende
Am Auffahrtsdonnerstag fuhr ich nach Gänsbrunnen im Solothurner Jura für einen besonderen Ausflug voller abenteuerlicher Höhepunkte: Clemens führte uns über unmarkierte Pfade und unsichtbare Wegspuren zu vier versteckten Attraktionen, die er zu einer Wanderung verbunden hatte. 

Die Wanderung begann mit einem regelrechten Sprint den Walenmattwald hinauf, so dass ich ziemlich schweissgebadet war, als wir die Jurakrete erreichten. Wir folgten dem Gratweg und freuten uns über blühende Orchideen und knorrige Bäume, die aus der Felswand heraus zu wachsen schienen.

@wandernohneende
Foto©Clemens
Ein kurzer, rutschiger Abstieg führte zum ersten Highlight des Tages: Dem Franzosenloch. Der Name rührt offenbar daher, dass sich in der Höhle während der napoleonischen Besatzung der alten Eidgenossenschaft französische Deserteure versteckt haben sollen. Wir liessen unsere Rucksäcke am Eingang zurück und krochen auf allen Vieren ins dunkle Loch hinein. Zwischendurch weitete sich die Höhle und hohe Kamine, die senkrecht nach oben führten, liessen uns aufrecht stehen. Trotzdem war man gut beraten, immer auf seinen Kopf zu achten, wie einer unserer Mitwanderer, der sich eine blutige Stirn holte, feststellen musste. Abzweigende Schächte und Seitengänge liessen uns über die wahre Ausdehnung des Höhlensystems rätseln.

Wir stellen unsere Höhlenforschung schliesslich ein und stiegen wieder zum Grat hoch, dem wir vorbei am Aussichtspunkt Le Cornet noch ein kurzes Stück folgten, bis wir erneut steil den Hang hinunter stiegen, zunächst noch auf so etwas wie einer Wegspur, dann weglos ein abschüssiges Waldstück hinunter. 

Als Nächstes machten wir einer alten Dame unsere Aufwartung: Der vieille dame de Crémines. Mit über 1'500 Jährchen auf dem Buckel, respektive den Ästen, gilt die Eibe als ältester Baum der Schweiz. Der hohle, rötliche Stamm wand sich gegen den Himmel und wir fragten uns, was die alte Dame alles schon erlebt und gesehen haben musste.

Nach einer kurzen Mittagspause ging das Abenteuer weiter. Ein Stück unterhalb der Eibe führte ein unmarkierter Pfad in eine Schlucht hinein (bei der Kuhtränke links abbiegen). In einer Felsspalte, an der man leicht einfach vorbeigehen könnte, versteckte sich die nächste Überraschung: Über zwei Leitern stiegen wir in eine Eishöhle hinab hinab. Eine dicke Eisschicht bedeckte die Felswände. Geologie und schattige Lage sorgen dafür, dass das Eis auch bei warmen Temperaturen nicht vollständig schmilzt.

Nach diesem kalten Abstecher setzten wir unseren Abstieg entlang einer Felswand fort und über eine Steilstufe gelangten wir schliesslich mitten in den Canyon de Buement. Rechts und links erhoben sich senkrechte Felswände. Moosüberzogene Baumstämme und eine üppig grüne Vegetation verliehen dem Canyon etwas Märchenhaftes. Abzweigungen und Nischen in den Felsen animierten zu Umwegen und Abstechern. Eine enge Felspalte diente als Test, ob wir wohl eine Diät nötig hätten (Resultat: Alle passten gerade noch durch). Je weiter wir abstiegen, desto enger standen die Felswände zusammen. 

@wandernohneende
Ein Steilhang führte aus der Schlucht hinaus und etwas oberhalb des Bauernhofes Aux Vaivres erreichten wir schliesslich wieder den Wanderweg und entlang der Bahnlinie ging es zurück nach Gänsbrunnen, wo wir die aussergewöhnliche Rundwanderung beschlossen. 








Wanderinfos:
  • Gewandert: Donnerstag, 13. Mai 2021 (Auffahrt)
  • Route: Gänsbrunnen - Walenmatt - Walenmattgrat - Franzosenloch - Alte Dame von Crémines (Eibe) - Eishöhle - Canyon du Buement - Aux Vaivres - Sikypark - Gänsbrunnen (Weg nicht markiert, teilweise weglos T4)
  • Unsere Wanderzeit: 3 h 20 min
  • Distanz: 10 km
  • Höhenmeter (Aufstieg): 700 m
    @wandernohneende



Donnerstag, 15. Oktober 2020

Tümpelwanderung in den jurassischen Freibergen

@wandernohneende
Es war Zeit für meinen Beitrag an unser diesjähriges Wanderprojekt unter dem Motto "See". Meine Wetterapp verschickte im Vorfeld Überschwemmungswarnungen und ich befürchtete schon, dass das Wochenende wieder einmal in eine Regenwanderung ausarten würde. Doch dann stellte sich heraus, dass ich - in schon fast prophetischer Voraussicht - den einzigen Zipfel der Schweiz für die Wanderung ausgesucht hatte, an dem man von Regen verschont wurde. Auf der Anfahrt prasselte der Regen noch heftig auf den Zug herunter, doch als wir in Glovelier ausstiegen, fiel kein einziges Tröpfchen mehr vom Himmel und die blauen Lücken zwischen den Wolken wurden immer grösser.

@wandernohneende
Nach der Durchquerung des kleinen Dörfchens bogen wir in die Combe Tabeillon ein. Wir folgten dem Bach durch ein breites, üppig grünes Tal. Die Reste eines mit Moos überzogenen Wasserrades zeugten davon, dass das Wasser früher industriell genutzt wurde. Für die Mittagspause fanden wir eine bequeme Hütte beim Bahnhof Combe-Tabeillon, der im Nichts zu liegen scheint und wo die Schienen ebenso im Nichts zu enden scheinen. 

Mit dem Étang de Bollement erreichten wir schliesslich den ersten Tümpel, der still und mit grünen Seerosenblättern überzogen im Wald lag. Kurz darauf endete die Schlucht. Auf der sonnigen Terrasse des Buffet de la Gare stiessen wir mit einem Bier (oder zwei) auf unser Wetterglück an und ich bereute es, nicht meine Sonnenbrille statt meiner Regenhose eingepackt zu haben.

Am Étang de Plain de Saigne vorbei ging es weiter und ein kurzer Aufstieg brachte uns in den kleinen Ort Montfaucon. Mittlerweile hatte der Wind etwas aufgefrischt und das letzte Stück über eine langgezogene Kante zog sich dann gefühlsmässig (fast) endlos hin. Die fast zwanzig Kilometer, die wir schon zurückgelegt hatten, machten sich deutlich in meinen Beinen bemerkbar. Die Tagesetappe endete in der Jugendherberge von Le Bémot.

Am nächsten Tag war uns das Wetter weiterhin hold. Wir wanderten über die Weite der jurassischen Freiberge und durchquerten ausgedehnte Weiden, wo Pferde friedlich neben Kühen weideten. Wir waren begeistert von den teilweise sehr zutraulichen Pferden. Neben Tieren gab es natürlich auch an diesem Tag Tümpel zu bestaunen: Als Erstes erreichten wir den Étang des Royes, bevor wir über ein paar ausladende Schlenker den bekanntesten See der Wanderung erreichten, den Étang de la Gruère. 

@wandernohneende
Der idyllische See (für einen Tümpel ist er eindeutig zu gross) ist umgeben von einem lichten Wald und bietet viele Ecken zum Verweilen und Geniessen an. Er ist offenbar auch ein beliebtes Ausflugziel, auf jeden Fall begegneten wir hier zum ersten Mal an diesem Wochenende zahlreichen Spaziergängern. Wir umrundeten den See halb und machten immer wieder Fotostopps.

Schliesslich mussten wir uns von dem schönen Ort losreissen, um auch noch das letzte Stück der Wanderung unter die Füsse zu nehmen. Über Wanderwege, die oft gleichzeitig als Reitwege dienten, ging es weiter bis nach Tramelan, wo wir rechtzeitig zur Mittagszeit eintrafen und das Wochenende mit einer Pizza beschlossen.



Wanderinfos:

  • Gewandert: Samstag/Sonntag, 3./4. Oktober 2020
  • Route: Glovelier - Combe Tabeillon - Bollement - La Combe - Le Prépetitjean - Montfaucon - Le Bémont (Samstag); Le Bémont - Étang des Royes - Sous-la-Neuvevie - Les Cerlatez - La Petit Theuree - Étang de la Gruère - La Gruère - La Chaux - Les Reussilles - Tramelan (Sonntag)
  • Unsere Wanderzeit: 4 h 50 min (Samstag); 3 h 30 min (Sonntag)
  • Distanz: 20,1 km (Samstag); 13,9 km (Sonntag)
  • Höhenmeter (Aufstieg): 650 m (Samstag); 250 m (Sonntag)
  • Übernachten: Jugendherberge Le Bémont








Mittwoch, 12. Oktober 2016

Zu(e)gig durch den Jura

Moni hatte eine grosse Alpstein-Tour geplant, für welche ich sogar einen Tag frei genommen hatte. Leider wollte das Wetter sich nicht unseren Plänen anpassen und ich befürchtete schon, dass ich doch noch arbeiten gehen musste, bis Moni mit einer Alternative kam, die auf jeden Fall besser war, als im Büro zu sitzen.

Geplant waren zwei Etappen des Trans Swiss Trails und damit auch ein paar Höhenmeter zusammen kamen, machten wir sie in umgekehrter Richtung. Wir starteten in Neuenburg mit einem ersten leichten Aufstieg durch den Wald. Sobald wir aber den Wald verlassen hatten und offene Weiden durchquerten, war klar, dass der Herbst definitiv da war: Ein kalter Wind pfiff uns um die Ohren und wir hielten unsere Pausen nur sehr kurz, weil sofort eine unangenehme Kälte an den Gliedern hochkroch, wenn man länger anhielt. Zudem gab es auf der ganzen Strecke kein offenes Restaurant, in dem wir uns hätten aufwärmen können.

Es blieb uns also nichts anderes übrig, als so zügig wie möglich gegen den Wind anzuwandern. Die Strecke selber war eher unspektakulär und führte leider oft auf asphaltierten Wegen.

Ich hatte die Wanderung genutzt, um meine neuen Wanderschuhe einzulaufen und als mir plötzlich die Beine anfingen zu schmerzen, dachte ich zunächst, dies sei wegen den neuen Schuhen oder den ebenfalls neuen Einlagen, von denen mir der Verkäufer versprochen hatte, dass ich damit kilometerweit ohne Ermüdungserscheinungen wandern könne. Am Ende wurde mir aber klar, dass ich eine Erkältung ausbrütete und in Sonvilier machte ich endgültig schlapp. Ich stieg dort in den Zug, während Moni und Stephan noch bis St. Imier weiter wanderten.



Wanderinfos:

  • Gewandert: Dienstag, 11. Oktober 2016
  • Route: Neuenburg - Vilars - Chézard St. Martin - Les Vieux Prés - Renan - Sonvilier (Etappen 5 + 4 des Trans Swiss Trails/nationale Route Nr. 2)
  • Unsere Wanderzeit: 4 h 45 min
  • Distanz: 22,4 km
  • Höhenmeter (Aufstieg): 960 m